Heinrich Campendonk
Die Hinterglasbilder, Werkverzeichnis

Umschlag Campendonk

 

herausgegeben von Gisela Geiger und Simone Bretz
für das Museum Penzberg – Sammlung Campendonk

mit Beiträgen von Ursula Baumer, Simone Bretz, Patrick Dietemann, Gisela Geiger, Oliver Hahn, Thomas Lensch, Andrea Obermeier, Diana Oesterle, Heike Stege, Simon Steger, Christoph Steuer und Jeanine Walcher

Die faszinierende Technik der Hinterglasmalerei ist seit der Antike bekannt, in der Kunst der Klassischen Moderne erlangte sie einen späten Höhepunkt. Auch Heinrich Campendonk (1889–1957) experimentierte, wie viele seiner Kollegen des Blauen Reiters, von 1911 bis fast zu seinem Lebensende mit der rückseitigen Malerei auf Glas. Im Rahmen eines interdisziplinären Forschungsprojektes wurden kunsthistorische, kunsttechnologische und materialanalytische Untersuchungen vorgenommen und für dieses Werkverzeichnis 76 Hinterglasbilder erarbeitet. Die umfangreiche Illustrierung auch mit Fotografien von der Rückseite sowie Durchlichtaufnahmen erlaubt einen tiefen Einblick in die Bilderwelt Campendonks und seine überaus raffinierte, fast magisch wirkende Hinterglastechnik. Das Werkverzeichnis der Hinterglasbilder von Heinrich Campendonk gilt der Wiederentdeckung und Neubewertung einer praktisch unbekannten künstlerischen Technik.

Buchtitel: Heinrich Campendonk

Buch Vorschau

 

Zu beziehen im Museum Penzberg – Sammlung Campendonk